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Die Initiative „lebensraum lassalle“ geht von den Unternehmen Projekta und EZL aus, die maßgeblich an der Entwicklung des Standortes beteiligt sind und wird von der Bezirksvorstehung der Leopoldstadt und der Gesiba unterstützt. Lebensqualität lautet das Motto, am Areal des ehemaligen Nordbahnhofes sollen Jung und Alt die ideale Kombination von Wohnen und Arbeiten, von Freizeit und Bildung, von Erreichbarkeit und Ruhe vorfinden. Als „unschätzbar wertvollen Raum in Zentrumsnähe mit optimaler Verkehrsanbindung“ kommentiert Stadtrat Rudolf Schicker den Bauboom auf dem Nordbahnhofgelände.

Bis 2012 entstehen auf dem 75 Hektar großen Areal 10.000 Wohnungen, moderne Bürogebäude, ein riesiger Park, eine hochmoderner Bildungscampus mit 17 Volksschulklassen, 11 Kindergartengruppen und ein Geriatriezentrum. Über 10 Großprojekte mit Wohn- und Büroflächen sind derzeit in Planung oder bereits fertig stellt. Pilotprojekte wie die Bike City (bereits bezugsfertig) oder „Wohnen am Park“ machen das Stadtentwicklungsgebiet zum modernsten Wiens. Weiterer Vorteil gegenüber anderen Stadtentwicklungsgebieten: Hier wird nicht auf der grünen Wiese etwas aus dem Boden gestampft, sondern auf gewachsenen Strukturen aufgebaut!

„Die Infrastruktur ist mit U1, U2 und S-Bahn hervorragend, der neue Bahnhof Praterstern verfügt über eine supermoderne, architektonisch ausgereifte Verkehrsstation, Arch. Wimmers Bahnhof und Arch. Podreccas Platzgestaltung werden harmonisch ineinander greifen. Naherholung und -versorgung sind bestens gewährleistet, Wienerherz was willst du mehr. Auch die Infrastruktur rund um die Walcherstraße wird laufend vorangetrieben. Die Lassallestraße ist eine der wichtigsten und eine sehr kraftvolle Ader der Stadt, die das Herz der City mit anderen Stadtteilen verbindet.“ formuliert Hellia Mader-Schwab, Geschäftsführerin der Projekta, die infrastrukturellen Vorteile des Areals.